Mein beruflicher Weg begann mit der Psychologie. Im Laufe der Zeit kamen weitere Perspektiven dazu: die Ernährungswissenschaft, die Ernährungspsychologie und die Arbeit mit Yoga und Körper.
Dabei ist nicht aus einer einzelnen Methode ein festes Konzept entstanden. Eher hat sich mein Blick auf Menschen und ihre Themen erweitert. Mich interessiert, wie psychisches Erleben, Verhalten, Körper und Lebensumstände zusammenwirken – und genauso, wo es sinnvoll ist, diese Bereiche voneinander zu unterscheiden.
Je nach Anliegen kann deshalb die psychologische Arbeit im Mittelpunkt stehen, die Beziehung zum Essen relevant werden oder der Körper einen eigenen Zugang eröffnen. Nicht alles muss miteinander verbunden werden. Aber manchmal hilft es, genauer hinzuschauen, wo die Verbindungen liegen.
Meine Haltung
Komplexe Themen brauchen keine einfachen Antworten.
Psychische Belastungen, Essverhalten und körperliches Erleben haben selten nur eine Ursache. Deshalb versuche ich, genau hinzuschauen: Was spielt gerade eine Rolle? Was hält etwas aufrecht? Was lässt sich verändern – und was braucht zunächst Verständnis?
Dabei arbeite ich wissenschaftlich fundiert, aber nicht nach einem starren Schema. Mir ist wichtig, Zusammenhänge verständlich zu machen, Widersprüche auszuhalten und gemeinsam zu prüfen, was im jeweiligen Kontext tatsächlich hilfreich ist.
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Wenn Sie noch nicht genau wissen, welcher Bereich zu Ihrem Anliegen passt, können Sie sich gerne melden. Wir können zunächst gemeinsam klären, worum es geht und ob mein Angebot dazu passt.


